StilleStoerung

„Das Eine existiert nicht ohne das Andere“

Im utopischen Freiraum der Kunst bewegen sich die vier Künstlerinnen seit 2014  gemeinsam.

Die Wortphantasie „StilleStoerung“ ist Gruppenname und zugleich Modell für ein Arbeitsprinzip, das die Gruppe seit Beginn kontinuierlich verfolgt. Die Künstlerinnen loten Pole aus. Sie dringen mit ihren Arbeiten tief in die innere Wirklichkeit vor und üben auf ästhetischem Weg Gesellschaftskritik. Sie verfolgen das Chaos und die Konzentration, das Schöne und die Irritation, sie verwenden das Bild oder die Sprache. Die gemeinsame Ausrichtung auf ein Ziel ermöglicht es ihnen, ihre ganz eigenen persönlichen Ansätze zu verwirklichen. Der Dialog untereinander inspiriert sie, erweitert die Grenzen und Möglichkeiten des sozialen, mentalen und schöpferischen Arbeitens und ebnet den Weg für ihr künstlerisches Schaffen.